5 Gründe nach Venedig zu fahren und 5 das nicht zu tun

5 Gründe nach Venedig zu fahren und 5 das nicht zu tun

Es gibt wohl wenig Städte auf der Welt die so bekannt sind wie Venedig, einmal im Leben sollte man die Stadt besucht haben. Möglicherweise hat man dafür nicht ewig Zeit denn Venedig versinkt im Meer. Also schnell den nächsten Billigflieger gebucht und ab gehts, wir haben euch 5 Gründe rausgesucht wegen denen sich ein Besuch lohnt und 5 warum man lieber Nerven und Geldbeutel schonen sollte und den Urlaub auf dem heimischen Minigolfplatz verbringen sollte.

Vendig Gründe dafür und dagegen pro und contra

Wasser, Gondeln, alte Paläste, kleine Brücken…der Inbegriff von Venedig. Menschenmassen, Taschendiebe, auf dem Konsulat ewig warten bis man neue Papiere hat…mein Erlebnis in Venedig.

Vendig Gründe dafür und dagegen pro und contra

Habt ihr schon mal Kaffee in Venedig getrunken? Pro: man trinkt Kaffee in Venedig. Contra: für das Geld könnte man sich auch eine Zwei Zimmer Wohnung in Ostdeutschland kaufen.

Vendig Gründe dafür und dagegen pro und contra

Venedig hat tolle Aussichten zu bieten. Blöd nur das dass im Prinzip die ganze Welt weiß. Man steht also nicht alleine auf einem Platz, einer Brücke oder einem Museum sondern immer in der Menschenmenge. Gut, wir wollen nicht unfair sein: die Frühaufsteher unter uns haben Morgens vielleicht 30 Minuten Zeit in denen weniger los ist.

Vendig Gründe dafür und dagegen pro und contra

Handgemachte Pasta von einem freundlichen älteren Italiener in einem kleinen Lokal. Wunderbar. Wenn man so etwas denn findet. Wahrscheinlich landet man eher in einer der zahllosen Touristenfallen, wird von unfreundlichem Personal kaum eines Blickes gewürdigt, isst Nudeln die von einer örtlichen Supermarktkette kommen…aber hey, immerhin bei den Preisen die man bezahlen darf bewegt man sich auf Luxusniveau

Vendig Gründe dafür und dagegen pro und contra

Einmal im Leben Gondel fahren, allein deswegen muss man mal in Venedig gewesen sein. Mit der Geliebten Abends unter einem Sternenhimmel während der Gondoliere auf italienisch ein schnulziges Liebeslied singt. Herrlich. Nicht ganz so herrlich wenn man dieses Erlebnis mit dem Gegenwert eines Mittelklassesmartphones bezahlt, der Sternenhimmel durch die Lichter der Großstadt nur zu erahnen ist und der Gondoliere seine Stimme nicht für die Liebe sondern zur rüden Beschimpfung anderer Verkehrsteilnehmer verwendet. Da kommt Freude auf.

Jetzt seid ihr wieder dran: Was überwiegt in Venedig, das Gute oder das Schlechte? Lasst es uns wissen.

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